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Key West - Insel mit karibischem Flair

Seven Mile Bridge. Bild: usa-wir-kommen.de

Wer den Sonnenstaat Florida mit seinem tropischen Klima liebt und Urlaub dort macht, der sollte unbedingt einen Abstecher auf die Florida Keys unternehmen. Die Keys sind eine dem Festland vorgelagerte Inselkette, deren Namen nichts mit „Schlüsseln“ zu tun hat, sondern sich von dem spanischen „cayo“ ableitet und so viel bedeutet wie kleine Insel. Key West ist die letzte auf dem „Landweg“ erreichbare Insel, wobei Landweg eigentlich zu viel gesagt ist. Denn die einzige Straße dorthin führt über 42 Brücken von Insel zu Insel. Die längste davon ist die berühmte 7-Mile-Bridge zwischen Marathon und Bahia Honda. Im Süden liegt der Atlantische Ozean und im Norden ist der Golf von Mexico.

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Der Weg nach Key West führt von Miami aus zunächst über die Upper Keys (Key Largo, Rattlesnake Key), die Middle Keys (Islamorada, Marathon) zu den Lower Keys (Bahia Honda, Key West). Bei der Aufzählung haben wir nur die bekanntesten genannt.

Wer direkt nach Key West durchstarten möchte, kann ohne Zwischenstopp von Miami aus in gut 3 bis 3 1/2 Stunden dort sein. Wer sich mehr Zeit nehmen möchte, hat die Möglichkeit auf dem Weg nach Key West an einem der vielen traumhaften Strände Halt zu machen, um ein Bad im Ozean oder im Golf zu nehmen. Aber auch Angler, Taucher und Schnorchler finden dort ein Paradies für ihre Freizeitaktivitäten. Man kann aber auch einfach nur anhalten und die exotische Umgebung genießen.

Selbstverständlich gibt es unterwegs zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten für den Fall, dass man irgendwo etwas länger bleiben möchte.

Auf Key West angekommen spürt man sofort die entspannte Atmosphäre. Die Conchs (so nennen sich die Einheimischen selbst nach der Tritonshornschnecke) sind ein besonders lockeres und freundliches Völkchen. Sie heißen die „Snowbirds“, die aus dem kühleren Norden fliehenden Touris jederzeit gern willkommen.

Key West selbst ist ein farbenfroher Ort. Es gibt unzählige Bars und Restaurants mit vielen Live Veranstaltungen. Da ist immer was los. Um die vielen interessanten Sehenswürdigkeiten auf Key West nicht zu Fuß abklappern zu müssen, kann man den Weg ganz bequem mit der „Conch Tour Train“ abfahren. An vielen Haltestellen kann man jederzeit ein- und aussteigen, um sich das anzusehen, was einen am meisten interessiert: Das Audubon Haus, Ernest Hemingway Haus mit Museum, Truman Little White House, das Key West Aquarium, eine Glasbodenboot Tour, und nicht zuletzt den „Southernmost Point“, der südlichste Punkt der Vereinigten Staaten von Amerika und vieles mehr.

Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte ist ein Bummel über die Duval Street mit jeder Menge großen und kleinen Geschäften aller Art, wo man nach Herzenslust shoppen kann. Außer den vielen Touristen trifft man dort auch Straßenkünstler, Handleser und vieles mehr. Wem danach die Füße weh tun, der kann in eine der vielen Bars wie z.B. Sloppy Joe’s einkehren und bei einem kühlen Getränk oder dem berühmten „Key Lime Pie“ relaxen.

Abrunden kann man den Tag bei einem atemberaubenden Sonnenuntergang am „Mallory Square“. Auch hier tummeln sich wieder Schausteller, Jongleure, Artisten, Clowns und Straßenhändler, um den Touristen die Zeit zu vertreiben.

Danach beginnt das Nachtleben auf Key West und man feiert bis der Hahn kräht...

Für alle, die noch nicht da waren: Ein Trip nach Key West lohnt sich auf alle Fälle, wie wir aus eigener Erfahrung sagen können.

Wollt Ihr mal einen Blick riskieren? Dann schaut doch mal hier:

http://webcam.keywest.com/

Und eine kleine Diashow haben wir auch.

 

 

 

 

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